Urkundlich wird der Namensgebende Stadtteil Anspach im Jahre 1274 zum ersten Mal als Langenansbach erwähnt, die Bebauung zog sich ursprünglich vom heutigen Waldschwimmbad bis zum alten Ortskern hin.
Der Zusammenschluss 1970 von Anspach, Hausen-Arnsbach, Rod am Berg und 1972 Westerfeld brachte der Bevölkerung zahlreiche Standortvorteile. Neu-Anspach liegt in 300 bis 340 Meter Höhe nördlich des Taunuskamms in einer weiträumigen Senke des Usatals und hat heute über 15.000 Einwohner.Im August 2007 legte Bürgermeister Klaus Hoffmann (CDU) den Plan vor, Stadtrechte zu beantragen. Die Gemeindevertretung stimmte diesem Plan einstimmig zu. Auch das Land signalisierte Zustimmung. Die offizielle Erhebung zur Stadt erfolgte am 30. Oktober 2007.
Die bekannteste Sehenswürdigkeit Neu-Anspachs ist das Freilichtmuseum Hessenpark. Das bei Bad Homburg gelegene Römerkastell Saalburg ist nicht weit entfernt. Im Nachbarort Wehrheim liegt der Freizeitpark Lochmühle. Als einziger Ort im Usinger Land verfügt der Stadtteil Anspach über ein Kino. Eine weitere Attraktion ist das Waldschwimmbad.